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Starke Konkurrenz: Vorarlbergerinnen beim Yonex Dutch Junior International
Jana Weissenbach trat im Einzel, Doppel und Mixed an. Im Einzel musste sie sich in der Runde der letzten 32 gegen Xu T.T. (China) mit 5:21, 10:21 geschlagen geben. Im Doppel mit Partnerin Amelie Thurnherr war in der Runde der letzten 32 gegen Chen/Su (Taiwan) mit 6:21, 6:21 Endstation. Auch im Mixed-Doppel unterlag sie mit T. Wiesler in der Runde der letzten 64 gegen Leriche/Raffin (Frankreich) mit 11:21, 5:21. Trotzdem zog sie ein positives Fazit:
"Das Turnier war eine tolle Möglichkeit, mich mit anderen Top-Spielerinnen weltweit zu vergleichen und mitspielen zu können. Ich konnte sehr viel dadurch lernen und fürs Training mitnehmen."
Fiona Scrinzi erreichte im Einzel die Runde der letzten 32, nachdem ihre Gegnerin in der ersten Runde nicht antrat (Walkover). Dort traf sie auf Ip S.Y. (Hongkong) und unterlag mit 13:21, 7:21. Im Doppel mit H. Gillesberger kam sie in die Runde der letzten 64, musste sich aber Hung/Wong (Hongkong) mit 12:21, 19:21 geschlagen geben. Im Mixed-Doppel mit S. Zhan verlor sie in der ersten Runde gegen Datu Asrah/Sofea (Malaysia) mit 5:21, 5:21. Sie resümierte:
"Ich bin zufrieden mit dem Doppel, da ich zeigen konnte, dass ich mit den Gegnerinnen aus Hongkong gut mithalten kann. Für das Einzel hätte ich mir gewünscht, dass es viel mehr lange Ballwechsel gibt, wenn man schon die Chance hat, gegen Asiaten zu spielen. Nichtsdestotrotz war es eine coole Erfahrung, Badminton auf einem Top-Niveau ganz nahe zu sehen. Jetzt freue ich mich darauf, im Training noch härter zu arbeiten, damit man noch besser mithalten kann."
Amelie Thurnherr trat im Einzel und Doppel an. In der Einzelkonkurrenz erreichte sie die Runde der letzten 32, musste sich dort jedoch Lee G.H. (Südkorea) mit 4:21, 4:21 geschlagen geben. In der ersten Runde profitierte sie von einem Walkover. Im Doppel mit Jana Weissenbach war nach einer 6:21, 6:21-Niederlage gegen Chen/Su (Taiwan) in der Runde der letzten 32 Schluss. Trotz der Niederlagen zeigte sie sich kämpferisch:
"Das Turnier war eine tolle Erfahrung, bei der ich die Möglichkeit hatte, auf einem hohen Niveau zu spielen. Meine Gegner waren überlegen, und ich musste um jeden Punkt kämpfen. Trotzdem konnte ich viel aus den Spielen mitnehmen und werde weiter daran arbeiten."